Alle Berufe von A bis Z

Die Ausbildungsberufe im Überblick

 

Der Bäckerberuf ist kreativ, vielseitig und bietet gute Zukunftschancen. Täglich werden verschiedene Rohstoffen zu knusprigen Broten und Brötchen verarbeitet und köstliche Kuchen und Torten gebacken.
Teamarbeit wird groß geschrieben, denn bei vielen Produkten greifen die Arbeitsschritte buchstäblich Hand in Hand. Der Anteil schwerer körperlicher Arbeit ist durch den Einsatz von Maschinen deutlich zurückgegangen. Ein Grund, warum immer mehr Frauen den Bäckerberuf erlernen. Zur Zeit ist etwa ein Viertel aller Bäckerauszubildenden weiblich.

Elektroniker/innen für Betriebstechnik montieren Systeme/Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Kommunikationstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik, nehmen sie in Betrieb und halten sie in Stand. Weitere Aufgaben sind das Betreiben dieser Anlagen.

Der Beruf wird in dualer Form ausgebildet, d.h. ein Teil der Ausbildung findet
im Ausbildungsbetrieb, der andere in der Berufsschule statt.

IMG 0157Eine Fachverkäuferin oder ein Fachverkäufer kann in verschiedenen Verkaufsstellen von Bäckereien ausgebildet werden. Neben der Präsentation und dem Verkauf von Backwaren gehören auch Arbeiten im Snack- und Cafébereich zu ihren Aufgaben. Die Arbeitszeiten sind aufgrund der speziellen Gegebenheiten unterschiedlich.

Kaufmann/-frau für Büromanagement werden in allen Branchen ausgebildet, von Dienstleistungsunternehmen über Fertigungsbetriebe bis hin zum Großhandel. Diese Berufe werden in Handwerksbetrieben genauso wie in Großbetrieben gebraucht. Der spätere Einsatz ist sowohl als Allrounder in kleineren Betrieben als auch als Spezialist für bestimmte kaufmännische Fragestellungen denkbar. Und selbstverständlich haben Sie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der beruflichen Fort- und Weiterbildung, die heutzutage aus dem Berufsleben nicht mehr wegzudenken sind.

Kraftfahrzeugmechatroniker und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen sind in der Planung, Wartung, Prüfung, Diagnose, Instandsetzung, Aus- und Umrüstung von Kraftfahrzeugen in den Schwerpunkten Personenkraftwagen-, Nutzfahrzeug-, Motorrad- oder Fahrzeugkommunikationstechnik tätig. Die Ausbildung erfolgt bei Fahrzeugherstellern und in Servicebetrieben sowie in der Berufsschule.

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte unterstützen Anwaltsnotare und -notarinnen bei rechtlichen Dienstleistungen. Daneben führen sie allgemeine organisatorische und kaufmännische Arbeiten aus.

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte arbeiten hauptsächlich in Rechtsanwaltskanzleien mit Notariat (Anwaltsnotariaten) sowie ggf. bei hauptberuflichen Notaren. Darüber hinaus gibt es in Inkassobüros, bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder in Mahnabteilungen von Versandhäusern, von größeren Warenhausketten oder von Banken und Sparkassen geeignete Tätigkeitsfelder.

Der Verkäufer und sein Verkaufsgespräch sind das Aushängeschild eines jeden Betriebes. Sie sollten um die Kunden werben und sie beraten. Nur zufriedene Kunden kommen gerne wieder! Wer Spaß hat am wirklichen Gespräch mit dem Kunden, die Bedürfnisse des Kunden erkennt und seinen Betrieb gerne repräsentiert wird sich in diesem Beruf sprichwörtlich zu Hause fühlen.

Elektroniker der Fachrichtung Automatisierungstechnik sind Spezialisten für die Automatisierung von gebäudetechnischen Prozessabläufen und Fertigungssystemen. Sie integrieren Automatisierungslösungen in der Produktions-, Verfahrens-, Verkehrs- und Gebäudetechnik.

Der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ist ein Handwerker. Er tritt immer dann in Aktion, wenn die elektrische Energieversorgung und andere elektrotechnische Anlagen in Gebäuden geplant, installiert, überprüft, gewartet und repariert werden müssen. Hierfür verlegen Elektroniker die Leitungen, erstellen Steuerungsprogramme, messen elektrische Größen und testen die Systeme.

Industrie- und Feinwerkmechaniker(innen) sind in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige wie im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Elektro- oder Textilindustrie sowie in der Holz und Papier verarbeitenden Industrie tätig.
Industriemechaniker(in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Feinwerkmechaniker(in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Der Einzelhandel bietet in den verschiedensten Betriebsformen die unterschiedlichsten Konsumgüter an: von Aquaristik, Nahrungsmitteln, Spielwaren bis hin zur Unterhaltungselektronik, Wohnbedarf und Zoobedarf.


Metallbauer(innen) sind Fachleute für die Herstellung von Metallkonstruktionen. Deren Umbau und Instandhaltung gehören ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Gegebenenfalls übernehmen sie auch Aufgaben in der Planung und Konstruktion. Metallbauer(in) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Ab dem Schuljahr 2017/2018 wird der Unterricht bei den Metallbauern in Blöcken organisiert. Die Blockbeschulungspläne sind unter Downloads zu finden.


Verfahrensmechaniker(innen) für Kunststoff- und Kautschuktechnik stellen Bauteile und Baugruppen aus polymeren Werkstoffen her. Sie wählen entsprechende Fertigungsverfahren und Materialien aus, richten Maschinen und Anlagen für die Herstellung ein, überwachen den Produktionsprozess und prüfen die Qualität der Erzeugnisse. Verfahrensmechaniker(in) für Kunststoff- und Kautschuktechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Verwaltungsfachangestellte der Fachrichtung Kommunalverwaltung erledigen Büro- und Verwaltungsarbeiten in Behörden und Institutionen der Kommunen. Sie erarbeiten Verwaltungsvorschriften und -entscheidungen, arbeiten an der Umsetzung von Beschlüssen mit, führen Akten und beraten Bürger/innen.

Verwaltungsfachangestellte der Fachrichtung Kommunalverwaltung arbeiten hauptsächlich bei Gemeinde - und Kreisverwaltungen, Bauämtern, Ordnungsämtern, Gesundheits- oder Kulturämtern. Darüber hinaus werden sie auch in kaufmännischen Bereichen der Wirtschaft tätig.

vgl. www.berufnet.de

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